Radverkehrsplanung

Radfahren liegt voll im Trend! Die Bedeutung des Radverkehrs hat in den letzten Jahren merklich zu­genommen, wozu auch der Nationale Radverkehrsplan und die Förde­rungen in den Städten und ländlichen Räumen maßgeblich beigetragen haben.

Mit seinen positiven Effekten auf die Umwelt, das Klima und die flexiblen Einsatz­möglich­keiten im Freizeit- und Berufsverkehr bildet der Radverkehr einen wichtigen Baustein im Themenfeld der Nah­mobilität. Für Kommunen liegen besondere Vorteile in den geringen Infra­strukturkosten, und in der hohen Lebens­qualität, die in Städten mit viel Fuß- und Radverkehr besteht. Aber auch die Entstehung einer neuen Rad­kultur treibt den Radverkehr an. Das Fahrrad ist zu einem erschwinglichen Status­symbol aufgestiegen.

Vor allem bei Kurzstrecken unter 5km be­stehen weiterhin große Einspar­potenziale von Kfz-Wegen und ent­sprechende Chancen für den Rad- und den Fußverkehr, die es zu nutzen gilt. Die steigende Ver­breitung von E-Bikes und Pedelecs gestal­ten das Radfahren zunehmend auch auf längeren und topografisch bewegten Strecken komfor­tabel. Durch „Radschnell­wege“ können beson­ders für Pendler zukünftig weitere Potenziale des Radverkehrs aus­geschöpft werden und den Auf­stieg des Fahrrades weiter voran­treiben.

Diese Ziele setzen einen kontinuierlichen nachhaltigen Ausbau der Radinfrastruktur voraus, ohne dabei andere Verkehrsteil­nehmer, wie den Fuß­verkehr, zu verdrängen.

Dipl.-Ing. Andreas Schmitz verfügt über lang­jährige Erfahrung im Bereich Radver­kehrs­planung. Er ist seit 2012 stellvertretender Leiter des „Arbeits­ausschuss 2.5 Fußgänger- und Radverkehr“ in der FGSV.

 

In folgenden Städten wurden u.a. bereits Radverkehrskonzepte unter der Projektleitung von Dipl.-Ing. Andreas Schmitz durchgeführt:

Homberg (Efze) | Oberhausen | Bremen | Bad Wildungen | Brandenburg an der Havel