Aktuelles

Radschuppen Oberhausen

Oberhausen

Beteiligungsverfahren

Die Stadt Oberhausen plant, in einem Modellquartier privat mietbare Fahrradboxen im öffentlichen Raum aufzustellen (sogenannte Radschuppen).

IKS Mobilitätsplanung ist mit dem Beteiligungsverfahren zur konkreten Standortsuche für die Radschuppen beauftragt.

Dazu gehören Quartiersspaziergänge und das Angebot einer interaktiven Onlinekarte.

Parkraumkonzept Bonn Beuel-Mitte

Bonn

Parkraumkonzept

Die Stadt Bonn hat IKS Mobilitätsplanung beauftragt, ein Parkraumkonzept für das Quartier Beuel-Mitte zu erarbeiten.

Ein Fokus des Projektes liegt auf der Herstellung von Barrierefreiheit und der Aufwertung der Aufenthaltsqualität.

Das Konzept wird durch ein Beteiligungsverfahren begleitet.

Logo FGSV

Workshop FGSV

Fußwegenetze

Der Arbeitsausschuss "2.14 Fußverkehr" veranstaltet zusammen mit der TU Dresden, Institut für Verkehrsplanung und Straßenverkehr, am 25.11.2022 einen ganztägigen Workshop in Dresden zum Thema Fußweg­netze.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie hier.

Mobilitätskonzept Fronhausen

Fronhausen

Mobilitätskonzept

Die Gemeinde Fronhausen hat IKS Mobilitätsplanung beauftragt, ein teilräumliches Mobilitätskonzept für den Ortsteil Fronhausen zu erarbeiten.

Bestandteil ist auch ein Parkraumkonzept und das Thema Barrierefreiheit.


Parkraumkonzept Dornburg-Camburg

Dornburg-Camburg

Parkraumkonzept

IKS Mobilitätsplanung ist von der Verwaltungsgemeinschaft Dornburg-Camburg beauftragt, ein Parkraumkonzept für drei Ortsteile zu erarbeiten.

Bestandteil der Aufgabenstellung ist auch die Durchführung eines zielführenden Beteiligungsverfahrens.

Mobilitätskonzept Haiger

Haiger

Mobilitätskonzept

Die Stadt Haiger hat IKS Mobilitätsplanung beauftragt, ein teilräumliches Mobilitätskonzept für den Bereich der Innenstadt zu entwickeln.

Bestandteil ist auch ein Parkraumkonzept und ein Konzept "barrierefreie Innenstadt".

Das integrierte Verkehrskonzept wird durch ein entsprechendes Beteiligungsverfahren begleitet.

Radverkehrskonzept Amöneburg

Amöneburg

Radverkehrskonzept

Die Stadt Amöneburg hat IKS Mobilitätsplanung beauftragt, ein Radverkehrskonzept zu erarbeiten.

Ein Schwerpunkt der Bearbeitung ist die Entwicklung eines Radverkehrsnetzes, unter Einbezug bestehender Planungen des Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Parkraumkonzept Duisbrug Marxloh

Duisburg

Parkraumuntersuchung

IKS Mobilitätsplanung ist von der Stadt Duisburg beauftragt, eine Parkraumuntersuchung für den Stadtteil Marxloh durchzuführen.

Bestandteil des Auftrags ist unter anderem die Erhebung des Parkraumbestands sowie die Ermittlung der Auslastung und der Nutzergruppen. Grundlage der Analyse ist eine umfangreiche Kennzeichenerhebung.


Radverkehrskonzept Schwalm-Eder-Kreis

Schwalm-Eder-Kreis

Radverkehrskonzept

IKS Mobilitätsplanung ist vom Schwalm-Eder-Kreis beauftragt, ein Radverkehrskonzept für den gesamten Landkreis zu erarbeiten.

Neben Empfehlungen zur Förderung des Alltagsradverkehrs, ist auch die touristische Entwicklung des Radverkehrs Bestandteil der Aufgabenstellung.

Parkraumkonzept Fulda Bahnhof Nordend

Fulda

Parkraumkonzept

Die Stadt Fulda hat IKS Mobilitätsplanung beauftragt, ein Parkraumkonzept für den Bahnhofsbereich und Nordend zu erarbeiten.

Bestandteil der Beauftragung ist auch die Durchführung einer detaillierten Bestandserhebung sowie eines Beteiligungsverfahrens.

Auf dieser Grundlage sollen konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Radverkehrskonzept Stadt Oberhausen

Oberhausen

Radverkehrskonzept

Die Stadt Oberhausen hat IKS Mobilitätsplanung beauftragt, ein gesamtstädtisches Radverkehrskonzept zu entwickeln.

Schwerpunkte des Projektes liegen auf der Netzplanung und der Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für musterhafte Konfliktsituationen in Oberhausen.

Mobilitätskonzept Bad Camberg

Bad Camberg

Mobilitätskonzept

Die Stadt Bad Camberg hat IKS Mobilitätsplanung beauftragt, ein teilräumliches Mobilitätskonzept inklusive Parkraumkonzept zu erarbeiten.

Ein Schwerpunkt des Konzeptes liegt auf barrierearmen Wegeverbindungen für Zufußgehende.

Das Projekt wird durch ein zielgerichtetes Beteiligungsverfahren begleitet.


Radverkehrskonzept Knüllwald

Knüllwald

Radverkehrskonzept

IKS Mobilitätsplanung ist von der Gemeinde Knüllwald beauftragt, ein Radverkehrskonzept für das gesamte Gemeindegebiet zu entwickeln.

Unter Einbezug der örtlichen Akteure sollen konkrete Handlungsempfehlungen inklusive Fördermöglichkeiten herausgestellt werden.

Regionalverband FrankfurtRheinMain

Gut zu Fuß in FrankfurtRheinMain

Vortrag

Auf Einladung des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain hat Andreas Schmitz auf dem Fußverkehrsforum am 08.09.2021 einen Vortrag gehalten zum Thema "Vom Planungsspaziergang zur Strategie und Konzept - Möglichkeiten kommunaler Fußverkehrsförderungen".

Fußverkehrsstrategie Leipzig

Leipzig

Fußverkehrsstrategie

Die Fußverkehrsstrategie für die Stadt Leipzig wurde am 14.10.2021 im Stadtrat beschlossen.

IKS Mobilitätsplanung war beauftragt, die Strategie in enger Abstimmung mit der Stadt, dem Runden Tisch Fußverkehr und der AG Fußverkehrsförderung zu entwickeln.

Die Veröffentlichung unter dem Titel "Die Ouvertüre" kann hier heruntergeladen werden.

Machbarkeitsstudie R5 Kanonenbahn

Hessischer Radfernweg R5

Machbarkeitsstudie

IKS Mobilitätsplanung ist vom Schwalm-Eder-Kreis beauftragt, eine Machbarkeitsstudie zur Optimierung der Routenführung des R5 in den Bereichen der Kommunen Borken (Hessen), Homberg (Efze), Knüllwald und Malsfeld zu entwickeln.

Bestandteil ist auch die Prüfung, die Trasse der ehemaligen Kanonenbahn in diesen Bereichen als möglichen Bahnradweg zu integrieren.


Talk Walks

Dialoge zu Fuß in der Viertelstundenstadt

Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar spaziert mit Verkehrsplaner Andreas Schmitz in Kassel durch die umgebaute Goethestraße – einem bemerkenswert gelungenen Beispiel für die Rückgewinnung des öffentlichen Raums. Anschließend in der Friedrich-Ebert-Straße wird in dem Video die Funktion eines Mittelstreifens zwischen den Straßenbahngleisen sehr anschaulich deutlich. So zeigt dieses Video zwei wertvolle, auch auf andere Städte übertragbare Modellprojekte, die das Gehen angenehmer und sicher gestalten.

Zu dem Video

Lahntal

Radverkehrskonzept

Die Gemeinde Lahntal hat IKS Mobilitätsplanung beauftragt, ein Radverkehrskonzept zu erarbeiten.

Durch das Gebiet führen mehrere touristische Radrouten, die in das Radverkehrsnetz integriert werden sollen.

Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens ist neben der Durchführung von Workshops auch eine Radtour geplant.

Mobilität der Zukunft in Hessen 2030
Foto: Hessischer Landtag, H. Heibel 2009

Mobilität der Zukunft in Hessen 2030

Enquete-Kommission

Andreas Schmitz ist als Sachverständiger für die Sitzung der Enquete-Kommission "Mobilität der Zukunft in Hessen 2030" am 14. Juni 2021 eingeladen worden und soll zum Thema Fußverkehr vortragen.

FGSV Ad-hoc-Arbeitspapier zu geschützten Kreuzungen

FGSV

"Geschützte Kreuzungen"

Vielerorts werden zur Förderung des Radverkehrs sogenannte "geschützte Kreuzungen" gefordert. In einem Ad-hoc-Arbeitspapier der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrwesen - FGSV, dass von Gremienleiter*innen erarbeitet wurde, werden bisherige Erkenntnisse und offene Fragen dargestellt. Das Papier kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.


Radverkehrskonzept Limburg an der Lahn

Limburg a. d. Lahn

Radverkehrskonzept

IKS Mobilitätsplanung ist von der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn beauftragt, ein Radverkehrskonzept zu erstellen.

Bestandteil ist u. a. die Entwicklung einer Radhauptverbindung mit hoher Qualität zwischen der benachbarten Stadt Diez, dem Regionalbahnhof und dem ICE Bahnhof.

Parkraumkonzept Mannheim Neckarstadt West

Mannheim

Parkraumkonzept beschlossen

Das von IKS entwickelte Parkraumkonzept für die Neckarstadt-West in Mannheim wurde im März 2021 beschlossen.

Radverkehrskonzept Homberg (Efze)

Homberg (Efze)

Radverkehrskonzept beschlossen

Das von IKS Mobilitätsplanung erarbeitet Radverkehrskonzept für die Stadt Homberg (Efze) wurde im Februar von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig beschlossen.

Online-Workshop Verkehrskonzept Greifswald TV
Quelle: Greifswald TV

Online-Workshop

Digitale Beteiligungsformate

Im Rahmen des Verkehrskonzeptes für die Innenstadt in Greifswald wurde ein Online-Workshop mit 80 Teilnehmern durchgeführt. Der Workshop erzeugte auch eine hohe mediale Aufmerksamkeit mit Zeitungsartikeln, Radio- und TV Beiträgen. Den Beitrag auf Greifswald TV sehen sie hier.


Digitale Beteiligung - Virtueller Stadtspaziergang

Virtueller Stadtspaziergang

Digitale Beteiligungsformate

Im Rahmen des Fußverkehrskonzeptes Hamburg St. Georg wurde der geplante Stadtteilspaziergang pandemiebedingt in den digitalen Raum verlegt.

Exemplarische Mängel und Problemstellen wurden online diskutiert, sodass die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit hatten, ihre persönlichen Erfahrungen einzubringen.

Onlineseminar Diusburg Parken

Online-Seminar

Parkraummanagement

Für die Verwaltung der Stadt Duisburg wurde im November ein halbtägiges Online-Seminar zum Thema "Parkraummanagement in der Praxis" durchgeführt.

Verkehrskonzept Innenstadt Greifswald

Greifswald

Verkehrskonzept

Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat IKS Mobilitätsplanung beauftragt, ein Verkehrskonzept für die Innenstadt zu entwickeln.

Zielsetzung ist die Steigerung der Aufenthaltsqualität in der Innenstadt als Geschäftszentrum sowie Universitäts- und Tourismusstandort.

Forschung FGSV ANdreas Schmitz

Expertenworkshop

Forschungsprojekt

Andreas Schmitz war im September als Vertreter der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen - FGSV eingeladen zum Expertenworkshop im Rahmen des vom Bundesverkehrsministeriums beauftragten Forschungsprojekts „Wissenschaftliche Begleitung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr“.


Fußverkehrskonzept Hamburg St. Georg

Hamburg

Fußverkehrskonzept

IKS Mobilitätsplanung ist von der Hansestadt Hamburg beauftragt, ein Fußverkehrskonzept für das zentrale Quartier St. Georg zu erarbeiten.

Das Gebiet zeichnet sich durch seine vielfältigen Nutzungsstrukuren aus.

Dresden GIS-Identifizierung nicht öffentlich gewidmete Straßen

Dresden

Identifizierung von nicht gewidmeten, aber öffentlich genutzten Wegen

Nach dem sächsischen Straßengesetzt müssen Wege und Straßen im Bestandsverzeichnis eingetragen sein, wenn sie öffentlich gewidmet sein sollen.

Viele Wege oder Straßen, die in der DDR öffentlich genutzt wurden, sind noch nicht dort eingetragen.

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Kaufungen Fuß- und Radverkehrskonzept

Kaufungen

Fuß- und Radverkehrskonzept

Die Gemeinde Kaufungen hat IKS beauftragt, ein Fuß- und Radverkehrskonzept für das gesamte Gemeindegebiet zu erstellen.

Bad Wildungen Verkehrskonzept Altstadt

Bad Wildungen

Verkehrskonzept

IKS Mobilitätsplanung wurde von der Stadt Bad Wildungen beauftragt, ein Verkehrskonzept für die Altstadt zu entwickeln. Ein Schwerpunkt ist die verkehrliche Erschließung einer diskutierten Fußgängerbrücke von der Altstadt zum Schloss Friedrichstein.


Stellenausschreibung Verkehrsplaner / in Kassel

Kassel

Stellenangebot

Wir suchen ab sofort Verstärkung im Bereich Fuß- und Radverkehrsplanung sowie Parkraummanagement. Für weitere Infos hier klicken.

 

Kontakt:

alexander.gardyan@iks-planung.de

Radverkehrskonzept Beckum

Beckum

Radverkehrskonzept

Die Stadt Beckum hat IKS Mobilitätsplanung mit der Entwicklung eines Radverkehrskonzeptes beauftragt.

Schwerpunkte sind u. a. die Verbindung von Beckum (Kernstadt) nach Neubeckum oder die Bewertung der StVO-Konformität benutzungspflichtiger Radwege.

Bad Wildungen Nahmobilitätskonzept

Bad Wildungen

Nahmobilitätskonzept

Die Stadt Bad Wildungen hat IKS beauftragt, ein Nahmobilitätskonzept für die Kernstadt und die Ortsteile zu erstellen.

Online-Befragung Konstanz

Konstanz

Bürgerbeteiligung in Zeiten von Corona

Konventionelle Beteiligungsverfahren mit Präsenzveranstaltung sind derzeit nicht möglich. Videokonferenzen und Onlineverfahren sind hier neue Wege, um diese Lücke zumindest teilweise zu schließen. weiterlesen


Fußverkehr als Innovationsträger für Nachhaltige Mobilität

Karlsruhe

Vortrag

Von der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft ist Andreas Schmitz gebeten worden, im Mai 2020 in der  Veranstaltungsreihe „Fußverkehr als Innovationsträger für Nachhaltige Mobilität“ einen Vortrag zum Thema "Strategieentwicklung, Mobilitätskultur und Handlungsprogramme" zu halten.

Fußverkehrskonzept Konstanz

Konstanz

Fußverkehrskonzept

IKS Mobilitätsplanung ist von der Stadt Konstanz beauftragt, ein gesamtstädtisches Fußverkehrskonzept zu entwickeln.

Schwerpunkte des Konzeptes liegen u. a. auf den Themen Aufenthaltsqualität, Mobilitätskultur sowie  (Online)Beteiligung.

Parkraummanagement und Parkraumbewirtschaftung in der Praxis

Duisburg

Seminar

Für die Mitarbeiter der Verwaltung der Stadt Duisburg soll Andreas Schmitz im April 2020 ein Tagesseminar zum Thema "Parkraummanagement und Parkraumbewirtschaftung in der Praxis" durchführen.

Nahmobilitätskonzept Alt Oberhausen

Oberhausen

Nahmobilitätskonzept

Die Stadt Oberhausen hat IKS Mobilitätsplanung beauftragt, ein Nahmobilitätskonzept für den Bereich Alt-Oberhausen zu entwickeln.

Bestandteil des Auftrags ist auch ein begleitender Planungsdialog mit Politik, Bürgerschaft und Verwaltung.


Kaufungen Parkraumkonzept Beschluss durch Gemeindevertretung

Kaufungen

Parkraumkonzept

Das von IKS entwickelte Parkraumkonzept wurde durch die Gemeindevertretung beschlossen.

IKS ist beauftragt, eine Umsetzungsplanung zu entwickeln.

Haina-Gemünden-Frankenau Radverkehrskonzept

Haina-Gemünden-Frankenau

Radverkehrskonzept

Die Städte Frankenau, Gemünden (Wohra) und die Gemeinde Haina haben IKS mit der Erstellung eines gemeinsamen Radverkehrskonzeptes beauftragt.

Lorsch Verkehrsuntersuchung Alte Feuerwache

Lorsch

Verkehrsuntersuchung

Auf dem Gelände der alten Feuwerwehr in Lorsch ist die Errichtung einer Kombination von Ärztehaus und Wohneinheiten geplant.

IKS untersucht die verkehrlichen Auswirkungen.

Wolfhagen KiTa Zehntscheune

Wolfhagen

Verkehrsuntersuchung

In Wolfhagen ist in Diskussion, die Zehntscheune als Kindertagestätte auszubauen.

IKS Mobilitätsplanung wurde beauftragt, mögliche verkehrliche Auswirkungen zu untersuchen.